<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281</id><updated>2012-03-04T07:22:23.211+01:00</updated><title type='text'>Medien Müll</title><subtitle type='html'>Haben Sie "heute" schon "20 Minuten" Ihren "Blick" in eine Zeitung geworfen?</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-4579290539727319322</id><published>2009-11-12T23:58:00.003+01:00</published><updated>2009-11-13T00:24:17.393+01:00</updated><title type='text'>Ent-Wicklungs-Hilfe - Der Globetrottel</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Unglaublich, was die SBB heutzutage so rekrutieren."&lt;/span&gt;, sagte der Mann mit meliertem Haar, zum jüngeren Herren, der vermutlich sein Arbeitskollege war, als ein farbiger Kondukteur die Tickets im Wagen sehen wollte. Mit diesem Satz zog der Greis die meine Aufmerksamkeit auf sich. Es war eine jener Aussagen, die man einfach hören musste, egal wie laut man den iPod drehte.&lt;br /&gt;Der jüngere fragte den älteren, im Businessanzug gekleideten Herren, ob er denn ein Problem damit hätte. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Nein, nein..."&lt;/span&gt;, antwortete dieser, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"es ist einfach undenkbar, dass noch vor dreissig Jahren ein Schwarzer bei den SCHWEIZER Bundes Bahnen eine Fahrkarte entwertet hätte. Heute ist es ja eine Seltenheit, wenn solch einer Deutsch kann."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der jüngere, dem dieses Gespräch in der Öffentlichkeit nun unangenehm zu werden schien, wechselte hastig das Thema und erklärte, warum für ihn die Zugfahrt zum Flughafen jeweils bereits ein Feriengefühl sei. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Ach weisst du, ich fliege ja nur Business, dort beginnen für mich die Ferien. Zugfahren ist da mehr Mittel zum Zweck."&lt;/span&gt;, meinte der ältere und war in Gedanken bereits wieder bei den Ausländern. Man wisse nie, was einem am Ziel erwarte, erklärte er und fuhr sogleich fort: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Ich gehe ja im Februar in ein Land, in welches man auf keinen Fall gehen soll. Nach Burma. Weisst du, bei der aktuellen politischen Situation... Da kann man nie wissen, was auf einen zukommt. Wir fahren mit einem Schiff, das noch nicht gebaut ist. Das wird ein Abenteuer, kann ich dir sagen. Ein Freund von mir, der ein Reisebüro besitzt, der liess es extra anfertigen. Ich liess mir versichern, dass es dort ungefährlich sei, und weisst du, man muss ja den Leuten dort unten auch eine Chance mit Tourismus geben. Das ist meine Art von Entwicklungshilfe!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Alte sah sich nun also als Helfer und Helden und fuhr sogleich weiter mit seinen Räubergeschichten, ohne dass der jüngere etwas hätte kommentieren können:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Eigentlich hätten wir eine Kreuzfahrt im indischen Ozean geplant, aber das haben wir dann abgeblasen. Verstehst du, die wäre genau am Golf von Aden vorbeigezogen und die Piraten... Nein nein, dafür bin ich zu alt. Aber Burma soll toll werden. Und einer muss ja der Erste sein, der den Tourismus unterstützt."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der jüngere wagte es nun nicht mehr, etwas zu sagen und starrte nur noch zum Fenster hinaus auf das Bahnhofsschild und hoffte wohl, dass er an seinem Wohnort angekommen sei, doch dem war nicht so und der alte Globetrotter wechselte das Thema auf den tragischen Tod der Frau des Golfclubvorsitzenden, bis dass der jüngere den Zug endlich verlassen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon tragisch, dass ein Globetrotter zu einem derartigen Globetrottel wurde, der in seiner Rolle förmlich glänzte und die Welt verbessert, indem er Ferien macht. Natürlich darf er als Schweizer ins Ausland, aber ein Ausländer in der Schweiz... Ob er wohl weiss, dass er im Ausland auch ein Ausländer ist?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-4579290539727319322?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/4579290539727319322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=4579290539727319322' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4579290539727319322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4579290539727319322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2009/11/ent-wicklungs-hilfe-der-globetrottel.html' title='Ent-Wicklungs-Hilfe - Der Globetrottel'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-7575958423693650948</id><published>2009-03-08T21:25:00.003+01:00</published><updated>2009-03-08T21:32:56.420+01:00</updated><title type='text'>Der Dreisatz</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SbQq2W_TcJI/AAAAAAAAAE0/y0XB3aGnvy4/s1600-h/Scannen0001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 315px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SbQq2W_TcJI/AAAAAAAAAE0/y0XB3aGnvy4/s400/Scannen0001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310916973949055122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aufgabe:&lt;br /&gt;Teilen Sie einen Kuchen in 100 gleich grosse Stücke. Nun färben Sie die Stücke so ein, dass 44 Stücke ein grösseres Volumen einnehmen als 56.&lt;br /&gt;-Geht nicht. Ist die Antwort von Ihnen. Denn erstens kann man keinen Kuchen in 100 Stücke teilen, vorausgesetzt, es dürfen keine Brösmeli sein, und zweitens ist es nicht logisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Geht doch behauptet der "Blick am Abend". Wies gemacht werden muss wird in vorangehendem Bild erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tortengrafiken sind doch immer praktisch. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum leichteren Verständnis. Wissen Sie nun die Antwort auf die Frage: "Wollen Sie, dass Göläs Konzert im Fernsehen übertragen wird?"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-7575958423693650948?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/7575958423693650948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=7575958423693650948' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/7575958423693650948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/7575958423693650948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2009/03/der-dreisatz.html' title='Der Dreisatz'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SbQq2W_TcJI/AAAAAAAAAE0/y0XB3aGnvy4/s72-c/Scannen0001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1219994713001384777</id><published>2008-10-23T18:11:00.003+02:00</published><updated>2008-10-23T18:25:37.997+02:00</updated><title type='text'>Nicht alles geht Bachab.</title><content type='html'>Meine Nase trieft wie ein Bergbächlein, und die Augen tun's ihr gleich. Unerbitterlich leckt mein Kopf und es ist mir nicht möglich, die Löcher zu stopfen.&lt;br /&gt;Während ich schon die dritte Packung des heutigen Tages öffne, starre ich auf die 20 weissen Fähnchen, welche den Papierkorb belagern.&lt;br /&gt;Im Hintergrund läuft ein weiterer Bericht über die aktuelle Finanzkrise, natürlich nichts Neues, aber offenbar sind die Banker-Boni noch nicht ausreichend thematisiert worden.&lt;br /&gt;Die Aktien sinken alle ins Bodenlose, doch irgendwo muss es auch noch aufwärts gehen...&lt;br /&gt;Wie wärs zum Beispiel mit Kleenex oder Tempo? Diese müssten doch in den nächsten Tagen einen immensen Umsatz schreiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also auch wenn derzeit alles schwarz ist. Es muss immer irgendwo ein Lichtlein sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1219994713001384777?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1219994713001384777/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1219994713001384777' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1219994713001384777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1219994713001384777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/10/nicht-alles-geht-bachab.html' title='Nicht alles geht Bachab.'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-9127066844035582732</id><published>2008-10-20T17:01:00.003+02:00</published><updated>2008-10-20T17:09:19.664+02:00</updated><title type='text'>Kurz und Bündig (Telemarkter II)</title><content type='html'>Der heutige Telefonmarkter hat sich den vorangehenden Text wohl zu Herzen genommen.&lt;br /&gt;Das ganze Gespräch hat kaum länger als eine Minute gedauert, inklusive der Zeit, welche ich zum Abnehmen und er zum Auflegen brauchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es klingelt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich:&lt;/span&gt; (Nehme den Telefonhörer ab, sage das übliche Sprüchlein)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Er:&lt;/span&gt; (Schallendes Gelächter, beinahe wiehernd) Ja guten Tag Herr (gemurmel). Sind sie mit ihrem Telefonanschluss zufrieden?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich:&lt;/span&gt; (irritiert) Ähhh von welcher Organisation sind Sie doch gleich?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Er:&lt;/span&gt; Ja, ich bin von Swisscom und Mobile Zone. Sie wissen vielleicht, dass diese beiden Anbieter die letzten schweizerischen sind. Sind Sie zufrieden mit dem Anschluss oder möchten Sie etwas über weitere Dienstleistungen erfahren?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich:&lt;/span&gt; (verwundert) Ähhhhh... Nein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Er:&lt;/span&gt; Ja dann, schönen Abend. Ade Herr (gemurmel).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt. Das Telefon war wirklich kurz. ich muss sagen: Gut gemacht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-9127066844035582732?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/9127066844035582732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=9127066844035582732' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/9127066844035582732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/9127066844035582732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/10/kurz-und-bndig-telemarkter-ii.html' title='Kurz und Bündig (Telemarkter II)'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-4337102620890821159</id><published>2008-10-18T13:31:00.002+02:00</published><updated>2008-10-18T13:45:41.148+02:00</updated><title type='text'>Der gute Sanitasiter</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Gestern Abend zwischen 6 und 7 Uhr, also genau zu jener Zeit, wenn alle am Esstisch sitzen, klingelte das Telefon:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: "Ja guten Tag, da ist *Name* von der *Krankenkasse*."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: "Wenn es darum geht, die Kasse zu wechseln, kein Interesse."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: "Nein, nein! Vielen Leuten ist es nicht bewusst, wie sehr sie sparen könnten. Dies macht bis zu 1000.- pro Person aus."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: "Wie gesagt, ich will nicht wechseln."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: (locker)"Es geht nicht um einen Wechsel. Wir möchten sie nur zu einem Gespräch einladen, bei welchem wir ganz unverbindlich ihre derzeitige Situation anschauen und Ihnen ihr Sparpotential zeigen. Wir zwingen sie nicht zu wechseln."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: (snobig) "Nein Danke, wir sind nicht am sparen interessiert."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er:(ungläubig) "Darf ich fragen warum?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: "Sie dürfen fragen, sie dürfen einfach nicht traurig sein, wenn keine Antwort kommt."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: (Verzweifelt)"Aber wir wollen Ihnen Helfen. Verstehen Sie? Wir sind quasi Ihre SCHUTZENGEL!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: (genervt) "Ich habe jetzt schon X-mal gesagt, ich hätte kein Interesse."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er:  (erstaunt)"Darf ich fragen warum?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: (hässig) "JA!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: (zögernd) "Also?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: (sachlich) "Ich mache Ihnen ein Angebot: Ich wünsche Ihnen jetzt einen schönen Abend, lege dann auf und Sie versuchen nicht mehr, mir anzurufen. Ist das O.K.?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er: "Nein..."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich: "Gut, die Verhandlungen sind gescheitert. Adieu!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich bin mir im klaren, dass er als Schutzengel bei den Personen ganz nüchtern und objektiv die Versicherungssituation anschaut, dies obwohl er für eine bestimmte Krankenkasse arbeitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Er will als Schutzengel lediglich helfen, die armen Opfern der Finanzkrise vor dem persönlichen Bankrott zu bewahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Doch ein "Nein" ist nun mal ein "Nein" und die Chance dass aus einem "Kein Interesse" ein "Oh ja, das klingt verlockend, machen wir einen Termin?" wird ist sehr, sehr klein. Also geben Sie doch spätestens beim dritten "Nein" auf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich weiss, Telefonagent ist ein mieser Job und man muss die Leute anstacheln. Da ist es klar, dass oftmals negative Reaktionen folgen, doch sollte das nächste mal einer so beharrlich sein, so werde ich einfach auflegen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-4337102620890821159?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/4337102620890821159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=4337102620890821159' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4337102620890821159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4337102620890821159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/10/der-gute-sanitasiter.html' title='Der gute Sanitasiter'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1662441387564058218</id><published>2008-09-08T17:35:00.003+02:00</published><updated>2008-09-08T17:50:10.075+02:00</updated><title type='text'>Klappe Halten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SMVI6zYxc3I/AAAAAAAAAEQ/MZ5QCLlb7IM/s1600-h/Scannen0001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SMVI6zYxc3I/AAAAAAAAAEQ/MZ5QCLlb7IM/s400/Scannen0001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243677516206535538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die NEWS erörtert ihren grausamen Verdacht:&lt;br /&gt;"Ein Pilotenfehler und ein elektronischer Defekt könnten den Absturz der Spanair-Maschine verursacht haben." (Freitag, 5.9.08)&lt;br /&gt;Meistens ist bei Flugunfällen nicht nur ein Problem, welches der Auslöser war. Es ist immer eine "Verknüpfung von Umständen". Wie gesagt: Hätte der Pilot die Klappen vergessen, so hätte eine unüberhörbare Sirene erklingen sollen, deshalb klingt die erklärung mit dem Zusammenspiel eines technischen und Menschlichen defekts plausibel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was etwas fragwürdig ist:&lt;br /&gt;"Durch die geschlossene Klappe habe der Jet eim Start nicht genügend Tempo aufgenommen."&lt;br /&gt;Der Leser, wie wohl auch der Autor glauben, es handle sich um irgendwelche Klappen, welche irgendwo am Flugzeug angebracht sind - vielleicht ja beim Triebwerk um die Luftmenge zu dosieren - und so dem Flugzeug zu einer schnelleren Beschleunigung verhelfen.&lt;br /&gt;Paradoxerweise sind Startklappen jedoch absolut das selbe wie Landeklappen. Der einzige Unterschied liegt bei der Konfiguration. Bei einer Landung sind die Klappen meist voll ausgefahren, beim Start nur begrenzt. Wer schon über dem Flügel gesessen ist, hat sie wohl gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Start-/Landeklappen verlängern den Flügel in seinem spezifischen Profil, um ihm einen grösseren Auftrieb zu verschaffen. Mit dem grösseren Auftrieb erhöht sich natürlich auch der Parasitäre Widerstand der Trachflächen, was das Flugzeug nicht schneller, sondern langsamer werden lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also fährt man beim Start Klappen aus, welche das Flugzeug bremsen?&lt;br /&gt;Das ist richtig, jedoch kann man trotz einer geringeren Geschwindigkeit besser steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe NEWS-Journalisten, ich rate euch, beim schreiben zu bleiben und niemals fliegen zu lernen. Es ist wohl weniger komplexer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1662441387564058218?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1662441387564058218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1662441387564058218' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1662441387564058218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1662441387564058218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/09/klappe-halten.html' title='Klappe Halten'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_wuLcPGMNSkM/SMVI6zYxc3I/AAAAAAAAAEQ/MZ5QCLlb7IM/s72-c/Scannen0001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-4591919980221791995</id><published>2008-08-30T12:17:00.004+02:00</published><updated>2008-09-02T19:01:29.656+02:00</updated><title type='text'>Remember SR-111</title><content type='html'>Zehn Jahre sind nun vergangen, jeder erinnert sich zurück.&lt;br /&gt;Als das Flugzeug mit dem vertrauten Logo und der Schnapszahl als Flugnummer auf die Wasseroberfläche Prallt, macht sich erschütterung breit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:14;"  &gt;Swissair 111; Der Tag der Katastrophe aus der Sicht eines Piloten&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:14;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;Der 2. September 1998. Ein Tag der die Geschichte der Schweizer Luftfahrt noch lange prägen wird. Swissair 111 stürzte in der Nacht an der Küste von Halifax ins Meer. Dieser Text -&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;basierend auf Erzählungen eines Piloten - handelt von dem Morgen danach.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Der 3. September 1998. Ein Tag wie jeder andere? Für mich war er es noch, als ich früh morgens in der Küche stand und in aller Ruhe meinenKaffee trank. Ich genoss die Ruhe und blickte in auf den neuen Tag. Meine Aufgabe war es, von Zürich aus, als Deadhead nach Genf zu fliegen, HB-IWF aus JFK kommend, zu übernehmen, und nach Zürich zu fliegen. Nach einem kurzen Aufenthalt im Bad, machte ich mich auf den Weg. Im Operations angekommen, sah für mich noch alles wie üblich aus, zugegeben, so aufmerksam war ich wohl nicht. Ich ging zur Garderobe um meine Uniform anzuziehen. Danach erreichte mich eine Durchsage: Ich solle mich doch sofort bei einer Informationsstelle melden, hiess es. Zuerst wurde mir gesagt, ich solle nach Genf fliegen, und von dort aus eine Sondermaschine nach New York - John F. Kennedy fliegen. Der weitere Teil des Gesprächs traf mich wie ein Blitz: HB-IWF würde nie in Genf landen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;HB-IWF. War das nicht die MD-11, mit der ich zwei Tage zuvor noch nach Singapur geflogen war? Wie konnte das passieren? Viel Zeit blieb leider nicht. Ich musste mich beeilen, alle meine Sachen zusammenpacken um mit dem nächsten Flugzeug nach Genf zu fliegen. Unterwegs versuchte ich mir das ganze einzuprägen. Was war geschehen? Es wurde mir zuvor mitgeteilt, dass derzeit noch keine Erkenntnisse vorlägen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach der Landung beeilte ich mich, denn das Zeitfenster für die Flugvorbereitung war ziemlich knapp. In der Ankunftshalle war eine eigenartige Stimmung. Obwohl sie gefüllt war, fehlte jegliche Freude.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Hunderte von Menschen eilten durcheinander. Einige hielten sich in den Armen, andere hatten ein Taschentuch vor dem Gesicht. Weitere sassen am Boden, starrten ins leere, und wieder andere hatten einfach den Ausdruck der Leere im Gesicht. Das Betreuungsteam vor Ort hatte alle Hände voll zu tun. Ich hastete zum Briefing. Den Gesichtsausdrücken der Crew zu entnehmen waren sie bereits informiert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Das Flugzeug war bereit, und schon kamen die ersten Passagiere. Mir war aufgefallen, dass das sonst typische Lächeln auf den Gesichtern der Crew einem eher künstlichen Lächeln gefolgt ist. Wir sassen im Cockpit und warteten auf die Freigabe. Nach einiger Zeit kam die „Maître de Cabine“ ins Cockpit und teilte uns mit, dass die Passagiere nervös seien. Leider hatten war es nicht möglich, das geplante Zeitfenster einzuhalten. Erste Nervosität unter den Passagieren machte sich breit. Ich entschied mich, eine Durchsage zu machen: „Meine Damen und Herren, es tut uns ausserordentlich leid, dass wir bisher mit keine Möglichkeit hatten, zu starten. Ich bitte jedoch um Verständnis in dieser schweren Situation.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf diese Durchsage reagierten die Passagiere äusserst interessiert. Vielleicht hätte ich "die Situation" nicht erwähnen sollen, aber hintendrein ist man immer klüger. Das Kabinenpersonal wurde daraufhin von den Passagieren gefragt, was denn los sei. Erst da wurde mir klar, dass die Menschen auf den Sitzplätzen noch gar nichts ahnen konnten, Ankunfts- und Abflughalle sind ja getrennt. Die Passagiere reagierten darauf äusserst verständnissvoll, und die Aufregung in der Kabine legte sich. Ein Passagier meldete sich kurzerhand und bat uns, auf keinen Fall zu erwähnen, dass die abgestürzte Maschine ebenfalls eine MD-11 war. Seine Frau würde ansonsten sofort das Flugzeug verlassen wollen, hatte sie doch ohnehin schon Flugangst.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Während dem Flug gingen mir immer wieder Gedanken über den Absturz durch den Kopf. Als wir Peggy’s Cove überflogen, erreichten uns noch die Notsignale aus dem Funk der „Vaud“. Jetzt wurde mir klar, dass HB-IWF 7000 Meter unter uns liegt. Etwas später funkte uns ein Airbus A310 an. Ein etwas älteres Flugzeug als unseres, das offenbar keinen Funkkontakt zum Headquarter Zürich hatte. Sie baten uns um die Namen der Besatzung. Ich sandte eine ACARS-Meldung ans Hauptquartier. Nach 20 Minuten traf die ersehnte Antwort ein. Sofort las ich der A310-Maschine alle Namen via Funk vor. Besonders der Name Urs Zimmermann traf mich. Waren wir doch zusammen im Militär und erst gerade vor wenigen Tagen im Simi.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach der Landung verabschiedeten wir uns von den Passagieren, wobei  einige uns ihr tiefstes Mitgefühl mitteilten. Und der Crew fiel es schwer, beim Lächeln zu bleiben. Am Flughafen wurden wir von  200 Medienschaffenden erwartet, die unser Flugzeug, und uns gierig auf ihr Medium aufnahmen. Wir waren die erste Swissair-Besatzung nach dem Unglück, die mit einer MD-11, am John F. Kennedy- Airport eintraf. Die Polizei und die Flughafensicherheitsbehörde bemerkte rasch, dass wir nicht stark genug waren, gegen die Journalistenflut anzukommen und so lotsten sie uns durch die Menge, Wir alle waren von den Ereignissen der letzen Stunden so überwältigt, dass wir nur noch unsere Ruhe wollten. Im Hotel angekommen bezogen wir unsere Zimmer. An der Rezeption wurde uns mitgeteilt, dass uns das Telefon zu Verfügung stehe und wie leid ihnen die ganze Sache tue.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach fünf Minuten verliess ich das Hotel wieder und machte mich auf den Weg zum Broadway. Ich brauchte etwas Zeit für mich, und etwas frische Luft. Am Abend, als ich wieder im Hotel eintraf, ging es mir für den Moment besser. Jedoch quälten mich noch immer viele Fragen über den Absturz.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;Inzwischen liegt der Abschlussbericht vor. Wie immer reicht ein einzelner Fehler nicht aus, um eine Katastrophe auszulösen. Es handelt sich um ein kompliziertes Netzwerk:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;Wahrscheinlich hatte ein Kurzschluss – ausgelöst durch die gebrochene Isolierung eines Kupferkabels hinter der oberen Cockpitverkleidung – die benachbarte Thermoschallisolation entzündet. Das betreffende Kabel versorgte das bordeigene Unterhaltungssystem IFEN (In-Flight Entertainment Network) mit Strom. Über das IFEN konnten die Gäste der Ersten Klasse an ihren Plätzen Videos schauen oder Computerspiele spielen. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;Der Untersuchungsbericht stellte fest, dass die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MPET" title="MPET" class="mw-redirect"&gt;MPET&lt;/a&gt;-Beschichtung des im Flugzeug verbauten Dämmmaterials und andere Teile nicht genügend feuerfest waren. Deshalb konnte sich der Brand ausbreiten. Zunächst zerstörte er die Zuleitungen wichtiger Cockpitinstrumente, so dass die Piloten in der Dunkelheit über dem Meer die Orientierung verloren. 6 Minuten vor dem Absturz zerschmorte auch die Datenleitung zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flugschreiber" title="Flugschreiber"&gt;Flugdatenschreiber&lt;/a&gt; im Heck, was die Rekonstruktion des Unglücks zusätzlich erschwerte.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: arial;"&gt;Als Resultat aus dem Unglück sprach die TSB 23 Sicherheitsempfehlungen aus. Sie empfahl neue Standards für Materialtests auf Feuerfestigkeit, außerdem den Einsatz von Feuermeldern in Flugzeugcockpits und die Installation von Videokameras in Hohlräumen. Außerdem sollte Flugpersonal besser für die Brandbekämpfung trainiert werden. (Quelle: wikipedia)&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Entgegen Gerüchten trifft die Besatzung keinerlei Schuld. Sie taten ihr Bestes und hätten den Absturz mit ihrem Wissen nicht verhindern können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-4591919980221791995?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/4591919980221791995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=4591919980221791995' title='31 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4591919980221791995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/4591919980221791995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/08/remember-sr-111.html' title='Remember SR-111'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>31</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-9092200292651756910</id><published>2008-03-15T16:41:00.007+01:00</published><updated>2008-03-15T17:00:13.133+01:00</updated><title type='text'>Der Placeboskandal</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Skandal am Flughafen. Der gute "Blick" hat ermittelt und bringt folgendes an den Tag:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;"Über 2,5 Millionen Franken hat Josef Felder (46) für sein letztes Jahr als Flughafen-Chef ausbezahlt bekommen. Nachzulesen ist das im neuen Geschäftsbericht von Unique. Dort steht auch, was der Flughafen Felder für das Jahr 2006 überwiesen hat: 813 047 Franken. Rechne: Die Überweisungen an Felder haben sich mehr als verdreifacht.&lt;br /&gt;Eingeschenkt hat vor allem ein sogenannter «Langzeitbonus» von deutlich über 1,5 Millionen Franken. Dieses Extra-Zückerchen hat Felder laut Unique-Sprecher Jörn Wagenbach «über mehrere Jahre erarbeitet. 2007 kam der Langzeitbonus dann zur Auszahlung»."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Für jeden normalen Menschen ist der Fall klar: Da es sich um einen Langzeitbonus handelt, gilt dieses Gehalt von 2.5 Millionen Franken nicht für das Jahr 2007, sondern die darin enthaltenen 1.5 Mio. Fr. beziehen sich auf die beinahe 10 Jahre, in denen Felder den Flughafen geführt hat.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Verteilt man nun den Langzeitbonus von CHF 1'500'000.- auf die Arbeitsperiode, so entspricht dies einem Bonus von CHF 150'000.- pro Jahr. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Dies ist noch lange nicht so skandalös wie die Bonuszahlungen von gewissen Banken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unique (Flughafen Zürich AG) schreibt dazu folgendes:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Josef Felder machte als einziges Mitglied der Geschäftsleitung von diesem Angebot (Bonuszahlungen in Form von Aktien) Gebrauch. Sein Gesamtbonus für das Jahr 2002 betrug CHF 300'000, dieser wurde vollumfänglich in Aktien bezogen. Der Kurswert der Aktie am Stichtag betrug CHF 23. Da sich der Wert der Aktie zwischen 2002 und 2007 von CHF 23 auf CHF 470 entwickelte und damit mehr als verzwanzigfachte, fiel der im Jahr 2007 fällige Langzeitbonus - in einer Höhe von 3'260 Aktien im Wert von CHF 470 - auf CHF 1'532'200 aus. Alle Aktionäre haben in gleichem Zeitraum von der selben Wertsteigerung profitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses System ist nicht skandalös, sondern durchaus üblich, und wird auch bei vielen AG's so gehalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werte Wirtschaftsexperten aus dem Hause Ringier: Ich bitte Sie, in Zukunft genauer zu Recherchieren, bevor sie wieder einen Placeboskandal aufdecken. Ansonsten hoffe ich natürlich, dass ihre "Zeitung" oder - wie man das nennen will - auch die selbe Leserquote hat, wenn sie die Wahrheit schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;http://www.blick.ch/news/wirtschaft/millionen-bonus-fuer-was-86161&lt;br /&gt;Communiqué Unique vom 15.3.08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-9092200292651756910?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/9092200292651756910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=9092200292651756910' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/9092200292651756910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/9092200292651756910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/03/der-placeboskandal.html' title='Der Placeboskandal'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-3436855790805689890</id><published>2008-02-28T23:52:00.003+01:00</published><updated>2008-02-29T00:02:46.000+01:00</updated><title type='text'>Wie spielt man Monopoly?</title><content type='html'>Wer noch immer nicht verstanden hat, worum es bei der ganzen UBS-Krise geht, hier eine vereinfachte Darstellung:&lt;br /&gt;Sie alle kennen das berühmte Spiel von Parker. Es gibt es in diversen Variationen und alle klingen ähnlich wie "Monopoly".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man spielt, gewinnt, bezahlt, verliert, erhält. Wenn möglich, versucht man das ganze gewinnbringend zu führen. Hat man genügend Geld, so kann man sich auf den Feldern Häuser kaufen. Kommt ein Gegner auf das Feld, so muss er für das Haus bezahlen.&lt;br /&gt;Was passiert jedoch, wenn jemand auf ein Feld mit einem Haus kommt, und es nicht mehr vermag?&lt;br /&gt;Sie erhalten kein Geld mehr.&lt;br /&gt;Im vereinfachten Modell macht dieser Umstand ja nichts, denn solange Sie keine Gegner haben, können Sie auch nicht verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Banken sieht es etwas anders aus:&lt;br /&gt;Massenhaft Häuser wurden gebaut, sie konnten nicht bezahlt werden. Das Haus wird dadurch wertlos. Dies führt zu grossen verlusten, und auch einigen Konkursen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen Sie über das Feld "Los" so erhalten sie Startgeld. Darum ging es an der ausserordentlichen GV der UBS. Soll die schweizer Grossbank über das Feld kommen und ihr Startgeld von den Aktionären erhalten?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-3436855790805689890?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/3436855790805689890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=3436855790805689890' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/3436855790805689890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/3436855790805689890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2008/02/wie-spielt-man-monopoly.html' title='Wie spielt man Monopoly?'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1591909197640060265</id><published>2007-11-10T13:01:00.000+01:00</published><updated>2007-11-10T13:09:47.758+01:00</updated><title type='text'>Horrorklasse oder Terrorjouornalismus?</title><content type='html'>Seit gestern ist es offiziell, was ich bereits vor Monaten geschrieben habe.&lt;br /&gt;Die angebliche "Horrorklasse" wird tatsächlich von Terrormedien angegriffen. In wirklichkeit handelt es sich bei der Klasse um eine Erfindung von "20 Minuten" und co. Wie schon in meinem ersten Bericht "Zustände wie im Urwald" erläutert, handelt es sich bei dieser Klasse um normale Primarschüler, wie es jeder von uns einst war:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Anfangs "unanständige Klasse" wird zur "Horror-Klasse" und zur "Terror-Klasse"Wird die neue Zuger-Lehrerin die Löwen besänftigen können? So der Blick kurz darauf.Von einem Lehrer des Schulhauses weiss ich, dass 4 dieser angeblichen 6 Lehrer weder terrorisiert noch hinausgeekelt wurde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Untersuchung ergab nach fast einem halben Jahr, dass lediglich 2 Lehrer zurücktraten.&lt;br /&gt;Wurde doch auch Zeit, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt, auch wenn in der zwischenzeit schon ach so viele Gerüchte verstreut und Jugendliche schlecht dargestellt wurden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1591909197640060265?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1591909197640060265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1591909197640060265' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1591909197640060265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1591909197640060265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/11/horrorklasse-oder-terrorjouornalismus.html' title='Horrorklasse oder Terrorjouornalismus?'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-2825529773909253105</id><published>2007-10-17T23:04:00.001+02:00</published><updated>2007-10-20T11:41:04.291+02:00</updated><title type='text'>Wahlkampf-Finalrunde</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RxnM-0wFq6I/AAAAAAAAADI/W2nSsuLWNs4/s1600-h/Schlamperei10001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123351430794947490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RxnM-0wFq6I/AAAAAAAAADI/W2nSsuLWNs4/s400/Schlamperei10001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Wahlkampf um die nächsten vier Jahre geht ins Finale. Die SVP versucht, möglichst wenig dem Zufall zu überlassen und startet ein Pendant zum GPK-Bericht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die gelb markierten Fragen sind Anmerkungen der Redaktion.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-2825529773909253105?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/2825529773909253105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=2825529773909253105' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/2825529773909253105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/2825529773909253105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/10/wahlkampf-finalrunde.html' title='Wahlkampf-Finalrunde'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RxnM-0wFq6I/AAAAAAAAADI/W2nSsuLWNs4/s72-c/Schlamperei10001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-2627301597460730212</id><published>2007-10-16T00:41:00.001+02:00</published><updated>2007-10-16T01:00:46.144+02:00</updated><title type='text'>Vertrauen vs.Sicherheitswahn</title><content type='html'>Die Menschen sind zurückhaltend, fast schon scheu, die Buschauffeure sitzen in ihren Käfigen aus Plexiglas, jede einzelne Handlung wird von mindestens 3 Videokameras verfolgt, und alle 3 Minuten heult das Martinshorn oder es trillert eine Mundpfeife der "Police". Dies sind die Eindrücke, die Grossbritannien hinterlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit den mehrfachen vermeintlichen Anschlägen auf die Insel wurden die Bewohner zusehends eingeschüchtert, wenn nicht gar Paranoid. Die Nasse Mauer, welche das Vereinte Königreich vom Rest der Welt abschirmt, reicht offenbar nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits nach verlassen des Flugzeuges in Heathrow tritt man unter eine Überwachungskamera. Keine gewöhnliche. Nein, es ist eine Alphastrahlen-Kamera. Keine Angst, gefährlich sind diese nicht. Die Alphastrahlung dringt nicht durch organisches Material. Somit kann sie nicht unter die Haut, jedoch durch die Schichten darüber. So ist es möglich, die Einreisenden zu überprüfen. In London wurde kürzlich darüber debattiert, solche Kameras auf den Strassen einzusetzen, doch dies wurde aus Gründen der Privatsphäre abgelehnt. Doch der Flughafen ist ja internationales Gebiet. Deshalb ist dies möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch erstaunlicher ist, was im Theater in Cambridge in der Pause auf der Bühne vorzufinden ist. Weder das Stück, noch die Besetzung war besonders gut. Auch hatte es keine Wertgegenstände auf der Bühne. Trotzdem kam während der 10-Minütigen Pause ein Vorhang aus dem Boden. Weiss auf rot stand "Safety Curtain" geschrieben. Der Vorhang schützt angeblich vor Angriffen. Massiv sieht er aus, kein Zweifel. Garantiert schützt er vor Messerangriffen. Doch wozu?&lt;br /&gt;Gibt es denn eigentlich noch etwas wie "Vertrauen"?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-2627301597460730212?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/2627301597460730212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=2627301597460730212' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/2627301597460730212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/2627301597460730212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/10/vertrauen-vssicherheitswahn.html' title='Vertrauen vs.Sicherheitswahn'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-8882472255231978350</id><published>2007-09-19T21:06:00.000+02:00</published><updated>2007-09-19T21:29:52.819+02:00</updated><title type='text'>Wenn die Luft zum Schneiden dick ist</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RvF2QzUeW2I/AAAAAAAAADA/ZfWBWXEsn9k/s1600-h/20min.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111997083068291938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RvF2QzUeW2I/AAAAAAAAADA/ZfWBWXEsn9k/s400/20min.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RvFzbzUeW1I/AAAAAAAAAC4/Xz1E2mS19y8/s1600-h/20min.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Neues von 20 Minuten:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Haben Sie gewusst, dass es Scheren gibt, welche man nicht sieht, aber fühlt? Ja, dies sind Windscheren. Passen Sie also auf: wenn Sie das nächste Mal bei Sturm nach draussen gehen, so tragen Sie doch bitte eine Wind-el mit. Zum Schutze.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Malheur:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die MD-82 der Billig-Airline stürzte vor der Landebahn auf Phuket ab. Überraschenderweise war bereits 2 Tage nach dem Absturz die Ursache gefunden. Die Untersuchungen dauern nicht selten mehrere Jahre und am Ende kommt es zu zahlreichen Sicherheitsmängeln, Materialdefekten und die Piloten müssen rehabilitiert werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Doch nicht dieses Mal:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Tower soll angeblich noch vor Scherwinden gewarnt haben. Dies hat keineswegs mit Scheren zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Begriff Scherwinde (selten auch Windscherung) kommt aus dem Englischen (Wind-shears). Eine Scherung hat verschiedene Sinne, welche jedoch alle auf das Selbe hinausführen: Schwenkung, Richtungsänderung, Abdriften, etc.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diesen Fehler kann man der Redaktion nicht übel nehmen, denn, freundlich wie 20 Minuten ist, haben Sie uns dafür erklärt, was "landing" bedeutet. Hätten Sie gewusst, das "landing" "Wir landen" bedeutet?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-8882472255231978350?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/8882472255231978350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=8882472255231978350' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/8882472255231978350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/8882472255231978350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/09/wenn-die-luft-zum-schneiden-dick-ist.html' title='Wenn die Luft zum Schneiden dick ist'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RvF2QzUeW2I/AAAAAAAAADA/ZfWBWXEsn9k/s72-c/20min.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1088826104446485370</id><published>2007-09-18T19:57:00.000+02:00</published><updated>2007-09-18T22:46:47.353+02:00</updated><title type='text'>Der letzte Schrei</title><content type='html'>In den vergangenen Wochen waren Zeitungen, 20 Minuten, Radioberichte und sonstige denkbare Medien überhäuft mit Berichten und Fotos des Verschwindens und der Erfolglosen Suche nach Ylenia. Der Fall erschütterte die ganze Schweiz. Die scheinbar so heile Welt Appenzells geriet heftig ins Schwanken, auch wenn auf den Etiketten des "Locher-Biers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Auszug aus dem heutigen "Info24"-Bericht auf Radio 24. Ein Interview mit dem Zuständigen Pathologen zum Fall Ylenia:&lt;br /&gt;"...Doch woran ist Ylenia gestorben? Daniel Eisenhardt ist Gerichtsmediziner. Er hat die Leiche untersucht. - Wir haben bisher eine äussere Untersuchung und eine Leichenöffnung, eine sogenante Autopsie gemacht. Bisher konnten wir noch nichts feststellen. Daher werden weitere Untersuchungen notwendig sein.-&lt;br /&gt;Die Leiche sei Verhältnismässig in einem guten Zustand. Ob Tiere sie angefressen haben, gibt der Gerichtsmediziner nicht bekannt. Es konnte keine äussere Gewalt festgestellt werden..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist dies eine Informative Berichterstattung? Ist es für den Zuhörer wirklich wichtig zu wissen, ob irgendwelche Käfer die Leiche angefressen hätten? Ist es überhaupt nötig, so viel über diese Autopsie zu wissen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist diese "Leiche" überhaupt noch ein Menschliches Produkt, oder bloss noch ein Produkt aus Kommerz und Nachfrage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht es nicht etwas zu weit, wenn die Angehörigen Ylenias nach dem tragischen Schicksal noch Wochenlang Verschwörungstheorien, Hypothesen, welche als Fakten dargestellt werden, und Urteile über sich ergehen lassen müssen?&lt;br /&gt;Reicht es denn nicht, wenn die Öffentlichkeit von ihrem Fund erfährt und anschliessend lediglich wieder über die Untersuchungsergebnisse?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geehrte Medien, geehrtes Radio 24&lt;br /&gt;Ich bitte Sie, lassen Sie ihr gespieltes Mitleid beiseite, informieren sie sachlich, faktisch und informativ.&lt;br /&gt;INFORMATIV STATT PRIMITIV!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Journalist der NZZ erzählte mir einst, dass man beim Berichte verfassen möglichst wenig Adjektive, eigene Meinungen und Emotionen in die Zeilen stecken soll. Nehmen Sie sich ein Beispiel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichen Dank&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1088826104446485370?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1088826104446485370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1088826104446485370' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1088826104446485370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1088826104446485370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/09/der-letzte-schrei.html' title='Der letzte Schrei'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-5677563311369796668</id><published>2007-09-05T22:07:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T22:38:06.055+02:00</updated><title type='text'>Schäfcheninitiative oder Unschuldslamm?</title><content type='html'>Stephan erzählt die neusten Nachrichten, während ich es mir im Sessel einrichte. Nun gut. Wie es scheint, ging es heute ziemlich rasant im Bundeshaus zu und her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SVP deckt nur kurz vor der Geschäftsprüfungskomission den Geheimplan auf. Das Boykott hat offenbar das Ziel, den Armen Vorsitzenden EJPD rauszuekeln, so wie er es im voraus mit einem seiner Angestellten getan hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fall ist brisant. Nebst politikern wären da noch ein Banker, ein angeblicher Drogendealer, diverse Anwälte, diverse Dollars, und - nach einem Bild in 10vor10 - höchstwahrscheinlich noch die USA mit ihrem Camp X-Ray oder Camp Delta auf Guantanamò.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen, der Fall ist Kompliziert, und so kann ich ihn hier auch nur schlecht kurzfassen. Ein kolumbianischer Drogendealer, der 12 Jahre im Gefängnis ist, will in die Schweiz einreisen. Der vom SVP-Parteiblatt "Weltwoche" ins Kreuzfeuer genommene Staatsanwalt Valentin Rohrschacher missbilligt dies. Er geht noch weiter. Er glaubt, Beziehungen zu einem Bankier ermittelt zu haben. Kurzum lässt er diesen Festnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christoph Blocher, in seiner Funktion als Leiter EJPD missfällt dies. Er bittet seinen Angestellten zu gesprächen. Alles scheiterte. Die Folge: Rohrschacher räumt seinen Schreibtisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Zeichen für die mangelnde Kommunikation und Kompetenz Blochers.&lt;br /&gt;Die Zeit könnte nicht günstiger sein:&lt;br /&gt;Wahlen im November. Die Parteien wollen Blocher um jeden Preis raushalten. Alles perfekt getimt. Sie dürfen sich keinerlei Verspätungen leisten.&lt;br /&gt;Allgemeine Verunsicherung überfällt die Schweiz. Wen oder was sollte man in wenigen Monaten wählen? Links, Rechts, oder Mitte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erstaunlich: Von allen Seiten kamen "spontane" Reaktionen zu dieser angehenden Staatsaffäre. Doch die sonst so offene SVP, welche bei Medienberichten Quantität vor Qualität setzt, und immer als erste ihren Unsinn schreibt, verstummt dieses Mal ganz. Doch was noch erstaunt. Wie konnten die "unwissenden" Parteien so schnell ihr Urteil fällen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gilt es für die Politiker, die Opferrolle für sich zu gewinnen. Wen wird man wohl am Ende mehr bemitleiden?&lt;br /&gt;Bundesrat, SVP, oder Blocher?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wird sicherlich spannend, der Wahlkampf. Und so freue ich mich schon auf weitere Schlammschlachten, Beleidigungen, Beschimpfungen, Falschaussagen, und Scheinfakten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-5677563311369796668?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/5677563311369796668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=5677563311369796668' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/5677563311369796668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/5677563311369796668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/09/stephan-erzhlt-die-neusten-nachrichten.html' title='Schäfcheninitiative oder Unschuldslamm?'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-5199460724595566326</id><published>2007-08-31T16:28:00.000+02:00</published><updated>2007-09-01T13:06:39.248+02:00</updated><title type='text'>Diplomatie und Demokratie</title><content type='html'>Auf der Seite der SVP steht geschrieben:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der UNO-Sonderberichterstatter für Rassismus, Doudou Diène, will vom Bundesrat wissen, wie dieser zur Kampagne der SVP-Ausschaffungsinitiative stehe und ob es diesbezüglich Klagen gegeben habe. Doch dem Senegalesen geht es nur vordergründig um die SVP-Plakate mit dem schwarzen Schaf. Indem er Druck der UNO auf die Schweiz ausübt, will er unsere Landesregierung dazu bringen, sich von der Ausschaffungsinitiative der SVP zu distanzieren. Er will, dass kriminelle Ausländer künftig nicht ausgeschafft werden müssen. Jetzt braucht Doudou Diène dringend eine Lektion in direkter Demokratie.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ja bekannt, dass es die SVP mit der Kollegialität nicht so genau nimmt. Und wenn man die linke Seite als "Sozial" betrachtet, so verwundert es nicht, dass das "Rechts aussen" absolut asozial ist. Aber es ist wirklich erstaunlich, dass es gewisse Politiker wagen, so über ihre Kollegen zu reden. Bei Blocher und Mörgeli erstaunt dieses verhalten ja inzwischen nicht mehr, doch wer hätte gedacht, dass die ganze Partei sich so tief hinablässt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Verhalten erinnert geradezu an ein kleines Kind, welches sein Eis nicht erhält. So beginnt es herumzuschreien, auf sich aumerksam zu machen und schliesslich beginnt es zu täubeln. Doch haben Sie schon ein 38 jähriges Kind gesehen? So denke ich, liegt die Tendenz bei der SVP eher bei dem ADS, und wohl auch Blocher leidet unter einem argen Aufmerksamkeitsdefizit.&lt;br /&gt;Wie immer trieb es die SVP auch mit dieser Kampagne zu weit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ist der Text in einem traurigen Deutsch geschrieben, welches wohl eher einem Kind oder einem Nicht-die-Sprache-beherschenden zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache einen Vorschlag um den Streit zwischen Diène und der SVP zu schlichten.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Diène lernt Demokratie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SVP lernt Diplomatie&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-5199460724595566326?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/5199460724595566326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=5199460724595566326' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/5199460724595566326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/5199460724595566326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/08/diplomatie-und-demokratie.html' title='Diplomatie und Demokratie'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-642498202338270596</id><published>2007-08-28T23:32:00.000+02:00</published><updated>2007-08-28T23:59:46.129+02:00</updated><title type='text'>Ausgeblocht! Jetzt kommt der Dampfreiniger</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RtSayF7BU8I/AAAAAAAAACw/JdZrTU3uwcs/s1600-h/abzotteln_d_gross.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103874463091479490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RtSayF7BU8I/AAAAAAAAACw/JdZrTU3uwcs/s400/abzotteln_d_gross.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Sie haben sicherlich bereits bemerkt, dass ich nicht besonders gut auf die SVP zu sprechen bin. Das heisst, es betrifft lediglich, respektive hauptsächlich den Pressedienst der SVP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der neusten Pressemitteilung "&lt;em&gt;Geheimplan zur Blocher-Abwahl&lt;/em&gt;", geschrieben von einem Herrn, der wie sein Namensvetter immer wieder auf primitivste Art und Weise für Aufmerksamkeit sorgt, steht beispielsweise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Die heutige Thematisierung des Plans zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher entspringt keiner wilden Verschwörungstheorie, sondern entspricht den Tatsachen. Während der letzten Jahre haben die Linken und ihre bürgerlichen Mitläufer aus dieser Absicht denn auch kein Hehl gemacht. Sie SP glaubte sogar lange, die Parole „Wir sind gegen Blocher“ könne jede politische Grundsatzarbeit ersetzen. In Form eines eigentlichen Wahldebakels im Kanton Zürich musste die Partei aber erfahren, dass die Fixierung auf das Feindbild Blocher bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend durchfällt.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von dem "Sie" (siehe: ...Denn auch kein Hehl gemacht. Sie SP...) welches eindeutig ein Flüchtigkeitsfehler ist, was ein weiterer Hinweis für die stürmischen Zustände im rechten Hause ist, ist der Text nicht nur Provokativ, sondern keineswegs Wahrheitsgetreu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein lieber Herr Mörgeli. Ich bitte Sie, lesen Sie doch die Berichte erst durch, bevor Sie sie veröffentlichen. Ich weiss, ich bin nicht besser, doch leider erfreut sich mein Blog noch immer weniger Lesern als Ihre Homepage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehen wir doch etwas ins Detail:&lt;br /&gt;1. Dass eine Verschwörung gegen Blocher im Gange ist, liegt schon lange auf der Hand. Es ist schön, dass auch die SVP allmählich an ihrer Alpha-Witzfigur zweifelt. Ich kann nur hoffen, die "Linken und ihre Verbündeten (alle ausser SVP)" werden auch reussieren.&lt;br /&gt;2. Ich gehe davon aus, dass sich die Aussage "&lt;em&gt;dass die Fixierung auf das Feindbild Blocher bei den Bürgerinnen und Bürgern zunehmend durchfällt&lt;/em&gt;." sich auf eine Umfrage unter den Lesern der "Weltwoche" stützt. Ansonsten würde die Seifenblase schon längst zerplatzen. Oder wie können Sie es sich erklären, dass die SVP gezwungen ist, derart viel Werbung zu machen, ein Millionenbudget für Plakate und Inserate auszugeben, und so viele Heisse Luft zu produzieren? Keine andere Partei hat dies so nötig, um überhaupt gewählt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will ja nicht sagen, die SVP habe nicht recht. In den Grundsätzen muss ich ihr sogar Recht geben. Doch ich kann mit ihren Kampagnen nichts anfangen.&lt;br /&gt;Als würden nun alle Parteien, welche nicht einen "Vertrag mit dem Volk" aufsetzten für:&lt;br /&gt;-eine Steuererhöhung&lt;br /&gt;-Kriminelle Ausländer&lt;br /&gt;-den EU-Beitritt&lt;br /&gt;kämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stimmen Sie für alles was Sie wollen. Doch einen weiteren Blocher kann die Schweiz nicht mehr ertragen. Das Kreuz wurde schon ausreichend verschmiert. Stellen Sie sich vor, C.B. würde der neue Aussenminister und müsste sich ins Ausland begeben...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-642498202338270596?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/642498202338270596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=642498202338270596' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/642498202338270596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/642498202338270596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/08/ausgeblocht-jetzt-kommt-der.html' title='Ausgeblocht! Jetzt kommt der Dampfreiniger'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RtSayF7BU8I/AAAAAAAAACw/JdZrTU3uwcs/s72-c/abzotteln_d_gross.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-8128661636680536438</id><published>2007-08-19T22:21:00.000+02:00</published><updated>2007-08-19T22:35:52.607+02:00</updated><title type='text'>Das Schwarze Schaf</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RsipoV7BU6I/AAAAAAAAACg/4FH8oSA29fI/s1600-h/bild.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5100513088541643682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RsipoV7BU6I/AAAAAAAAACg/4FH8oSA29fI/s400/bild.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In den letzten Wochen hat man allen Grund, Schafe zu zählen. Die Tiere erobern nun nicht nur die Berge, sondern kommen sogar in städtische Gebiete. Ob Bushaltestelle, Bahnhof, Ladenstrassen, überall sind sie. Ja, sogar die Briefkästen haben sie gefunden. Sie stehen nicht auf grünen Matten, sondern hängen meist an roten Wänden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Sicherheit schaffen" steht in grossen Lettern darunter. Das schwarze Schaf wird von der roten Landschaft über die Klippe ins Leere gestossen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dies ist Rasismus pur! Das "schwarze Schaf" verkörpert in diesem Fall die als "schwarz, gefährlich" dargestellten Ausländer. Es könnte nicht treffender sein. Ich kann diese Werbung nicht mehr sehen. Als Eidgenosse wehre ich mich gegen diese vermeintliche "Sicherheit". Wenn das ganze so einfach wäre, Sicherheit zu schaffen, warum hat man denn dies nicht schon längst getan?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ist es nicht so, dass die meisten straffälligen Ausländer ziemlich bald ausgeschafft werden? Die SVP fordert eine Änderung im Gesetz, dass man Ausländer, welche ein "schweres Delikt" begangen haben, das rot-weisse-Paradies verlassen müssen. Doch das Gesetz ist zu wenig eingeschränkt, dass es richten könnte, was ein schweres Delikt ist. Es ist nicht so einfach, meine Damen und Herren SVP.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und selbst wenn man davon absieht und der SVP recht gibt, dass straffällige Ausländer ausgewiesen werden sollten, und so eine höhere Sicherheit geschaffen werden kann, so frage ich mich, ob die Kampagne mit den schwarzen Schafen nicht zu diskriminierend ist?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"In kaum einem anderen Land leben so viele Ausländer wie in der Schweiz. Ein grosser Teil davon respektiert unsere Gesetze. Viel zu viele Ausländer missachten jedoch unsere Gastfreundschaft. Sie begehen schwere Straftaten, bedrohen unser Eigentum sowie unsere Gesundheit und unser Leben."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich will es ja nicht bagatellisieren, doch dies geht für mich zu weit!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Deshalb lanciere ich folgende Grafik. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-8128661636680536438?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/8128661636680536438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=8128661636680536438' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/8128661636680536438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/8128661636680536438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/08/das-schwarze-schaf.html' title='Das Schwarze Schaf'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_wuLcPGMNSkM/RsipoV7BU6I/AAAAAAAAACg/4FH8oSA29fI/s72-c/bild.jpg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1023994154887399931</id><published>2007-08-19T00:16:00.000+02:00</published><updated>2007-08-19T00:33:03.213+02:00</updated><title type='text'>So ein Theater!</title><content type='html'>"Glotzt nicht so blöd!". Mit einem Transparent brachte im 19. Jahrhundert Berthold Brecht eine eindeutige Botschaft ins Publikum über. In dieser Zeit galt es als modern, das Epische Theater zu verfremden. Man wollte keine Wahrheiten sondern lediglich ein (Schau-)Spiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;El grande theatro del mundo. Das grossartige Stück aus der Barockzeit, neu übersetzt von Thomas Hürlimann. In aller Munde ist es derzeit, genau wie die "Halter-Bonbons". In Einsiedeln finden Demonstrationen dagegen statt, Flyers werden Vereilt, auf welchen erläutert steht, wie schädlich diese Vorführung doch sein soll, in den Zeitungen steht geschrieben, dass sich der Einsiedler Abt gegen das Theater stemmt, man könnte diese Liste noch weiterführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich schon dagegen stemmt, sollte man sich zuerst damit befassen:&lt;br /&gt;Die Leute im 19. Jahrhundert suchten im Theater hauptsächlich Unterhaltung. Vergleichbar mit dem Sender MTV. Dies heisst nicht, dass man die Informationen aus MTV so ernst nehmen darf, wie diejenigen aus NTV (News-TV). So soll man auch wissen, dass dieses Theater weder über die Kirche, noch über die Menschheit lästert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem überströmen Leserbriefe die Zeitungen. Ich rate doch Ihnen:&lt;br /&gt;Gehen Sie das Theater besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Setzen Sie sich auf einen der harten Plastikschalen und lehnen Sie sich zurück. Lassen Sie sich vom Schauspiel der Menge, und der Farben berauschen und geniessen Sie es. Es mag sein, dass gewisse Szenen recht einfahren werden, doch dies ist das Ziel der Epik. Warum sollte man es als schlechtes Zeichen sehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen Sie nicht:&lt;br /&gt;Es ist nur ein Theater!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1023994154887399931?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1023994154887399931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1023994154887399931' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1023994154887399931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1023994154887399931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/08/so-ein-theater.html' title='So ein Theater!'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-202673499863826489</id><published>2007-07-26T14:03:00.000+02:00</published><updated>2007-07-30T10:46:40.385+02:00</updated><title type='text'>Vom Spitzensport zum Spritzensport</title><content type='html'>Sehr geehrte Fernsehsender&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bewundere Ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihre Genauigkeit. Es ist wirklich erfreulich, dass Sie sich gegen den Strom der Einschaltquoten - welche zwar sinken, jedoch noch hoch genug sind - zu werfen, und auf weitere Tour de France Emissionen zu verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin wirklich erstaunt, dass mein dritter Eintrag bereits ein Lob sein wird, doch auch das wird sicherlich nicht schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, die TdF ging gestern zu Ende. Im Mittelpunkt stand jedoch nicht der Name des Siegers, sondern der Name eines Chinesen Namens Do Ping. Ich muss sagen, solcher Hochleistungssport hat für mich jeglichen Reiz verloren. Inzwischen siegt nicht mehr der beste, sondern derjenige, welcher am meisten in sich hineingepumt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, ich kann Ihnen nur sagen, wie sehr ich ihre Sanktion begrüsse.&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüssen&lt;br /&gt;Medien Müll&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-202673499863826489?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/202673499863826489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=202673499863826489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/202673499863826489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/202673499863826489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/07/vom-spitzensport-zum-spritzensport.html' title='Vom Spitzensport zum Spritzensport'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-6383324536242136496</id><published>2007-07-21T11:40:00.000+02:00</published><updated>2007-07-22T22:20:03.412+02:00</updated><title type='text'>Fall No. 1</title><content type='html'>Peter Wuffli macht, nach seinem überraschenden Abgang bei UBS, mit seiner Familie Ferien in Japan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Wuffli steht mit seiner Familie am First-Class-Check-in im Terminal 1 des Zürcher Flughafens. Sie fliegen jedoch Business-Class...Wuffli ist für seine Bescheidenheit bekannt."&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So berichtet der Sonntags Blick am 15.7.07 über den abreisenden Wuffli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bescheiden. So so... Er fliegt ja Business, rechnen wir mal nach. Eine 5-Köpfige Familie bezahlt für einen Flug nach Tokyo mit Swiss läppische CHF 28'840.00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können Sie hier eine Bescheidenheit sehen? also für 30000.- könnte man ja so allerlei kaufen. Das Wuffli am First-Class Check-in einchecken konnte, verdankt er wohl seiner Miles&amp;More-Mitgliedschaft, welche wohl aus Berufsgründen bis zum Senator geführt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was der "Blick" vermutlich sagen will, ist dass jeder Journalist im Hause "Blick" mindestens First Class fliegt, wenn nicht sogar Privat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber schliesslich glaube ich, dass diese Aussage genau so zutrifft wie dieses kleine Wort "bescheiden".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-6383324536242136496?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/6383324536242136496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=6383324536242136496' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/6383324536242136496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/6383324536242136496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/07/fall-no-1.html' title='Fall No. 1'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1678727412123384281.post-1476072228537711529</id><published>2007-07-21T00:35:00.000+02:00</published><updated>2007-07-21T11:21:31.819+02:00</updated><title type='text'>Zustände wie im Urwald</title><content type='html'>Sehr geehrte Damen und Herren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie "heute" schon während "20 Minuten" Ihren "Blick" auf eine Zeitung gerichtet? Haben Sie dabei unvollständige oder gar falsche Aussagen entdeckt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und haben Sie sich auch überlegt, ob das, was Sie lesen wirklich wahr ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, die Schweiz läge nicht auf dem 47. Breitengrad, sondern die Zahl wäre um einiges verringert. Wir befänden uns in einem Urwald. Eine Schimpansenmutter lässt ihr Neugebohrenes versehentlich fallen. Mit einem plätschern fällt das hilflose in das Wasser wo ein Krokodil bereits hungrig wartet. Unter der Wasseroberfläche warten bereits die Piranhas um sich an den Resten zu ernähren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie denken wohl: "In der Schweiz gibt es weder Krokodile noch Piranhas, jedenfalls nicht in den Seen. Und ausser in der Politik kommen auch Affen sehr selten vor."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da muss ich Ihnen Recht geben. Solange Afrika nicht zur Schweiz gehört, wie Mallorca zu Deutschland, mag dies auch durchaus sein. Doch das Prinzip ist sehr ähnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kleine Äfflein wird von den grossen Krokodilen angefressen. Die Tat wurde begangen. Sofort, noch vor den Rettungsdiensten sind die Piranhas vor Ort. Mit ihren Notebooks, Diktiergeräten, Kameras et cetera. Auch diese versuchen, noch möglichst viel zu erhaschen.&lt;br /&gt;Nach geraumer Zeit wird das Äfflein wieder ausgeschieden. Sofort kommen Sekundärverwerter dazu. Nach dem Verdauungsprozess ist das Äfflein durch diverse Stoffe Verunreinigt. Gerüchte werden in die Welt gesetzt, Vermutungen werden geäussert und sofort als Tatsachen anerkannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommt es auch vor, dass eine "Terror-Klasse" geboren wird, in den Staaten ein dreijähriger Junge ins Gefängnis muss, weil er seinen Vater umgebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn die 20 Minuten es schreiben, so muss es ja stimmen." Mit dieser Aussage rechtfertigt der Zischtigs-Club dann seine Emission über das Borrweg-Schulhaus, und wie schlimm doch die "heutige Jugend" sei. Die Situation Eskaliert, denn inzwischen haben auch Radiostationen das Fleisch gerochen und stürzen sich darauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Quote ist alles. Im Wettlauf gegen die Zeit wird alles noch heraufgespielt und veröffentlicht.&lt;br /&gt;Die Anfangs "unanständige Klasse" wird zur "Horror-Klasse" und zur "Terror-Klasse"&lt;br /&gt;Wird die neue Zuger-Lehrerin die Löwen besänftigen können? So der Blick kurz darauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einem Lehrer des Schulhauses weiss ich, dass 4 dieser angeblichen 6 Lehrer weder terrorisiert noch hinausgeekelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hat die Schweiz eine solche Medinestruktur wirklich nötig?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich denke kaum, und so kommt es, dass ich mich in diesem Blog gegen alle Medien wehre, welche rücksichtslos die Quote vor die Wahrheit stellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1678727412123384281-1476072228537711529?l=medien-muell.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://medien-muell.blogspot.com/feeds/1476072228537711529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1678727412123384281&amp;postID=1476072228537711529' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1476072228537711529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1678727412123384281/posts/default/1476072228537711529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://medien-muell.blogspot.com/2007/07/zustnde-wie-im-urwald.html' title='Zustände wie im Urwald'/><author><name>IVI</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
